Alle Daten, die die E-card liefert, werden übernommen (also alles außer
Adresse, Dienstgeber und Telefon). Außerdem wird die Verrechnung von
Erst-/ Folgeordinationen vorgeschlagen.
Alle Daten, die die E-card liefert, werden automatisch aktualisiert
(also alles außer Adresse, Dienstgeber und Telefon).
Da die Patientendatenmaske die zentrale Bearbeitungsfläche ist, sieht
man die Stammdaten jederzeit!
Die Stammdaten werden für die Briefschreibung, das Formular- und
Befundwesen, für Etikettendruck und Druck des Briefumschlages verwendet.
Wenn Sie damit meinen, dass man mehrere Ärzte gleichzeitig verwalten kann („Gruppenpraxis“) dann ja, es wird allerdings ein Patientenstamm für alle verwendet.
Da die Briefschreibung über Winword realisiert wird, ist das Senden
einer e-mail kein Problem. Aber auch ein direkter Mail-Aufruf ist
möglich.
Kommt auf den Vorgang an. Wenn man die Kasse wechselt, wird bei der
ersten Behandlung im Abrechnungszeitraum ein Krankenschein (bzw. eine
E-card-Konsultation) verlangt, und ab diesem Zeitpunkt wird alles für
diese Kasse gebucht. Ein einfaches Zurückwechseln ist jederzeit möglich.
Noch einfacher ist es beim Leistungseintrag, dort können Sie die
„aktuelle Kasse“ direkt einstellen.
Dazu gibt es ein eigenes, im Programm implementiertes Modul, das den
Zugriff auf fast alle Daten der Patienten ermöglicht.Also z.B. alle weiblichen BVA-PAtientinnen unter 60 Jahren mit Grippe im Zeitraum von Jänner bis März...
Fremdpatienten werden als "Vertretungspatient" gekennzeichnet und erscheinen blau in der Patientenmaske, eine weitere Klassifizierung ist über das Bemerkungsfeld oder die Kartei über das oben angesprochene Selektionsmodul möglich.